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Turmkreuze u. Dachreiter (Beispiel 7)


Das Kreuz wurde aus dem Arbeitskorb heraus in seine Bestandteile zerlegt
Das Kreuz wurde aus dem Arbeitskorb heraus in seine Bestandteile zerlegt

Bedingt durch sehr starke Schäden war die Standfestigkeit des Kreuzes nicht mehr gegeben. Da jedoch der Turm nicht eingerüstet war, wurde die Demontage und die Montage aus einer LKW- Arbeitsbühne ausgeführt. Um möglichst wenig Gewicht an den Korb der Bühne zu bekommen, wurde bei der Demontage das Kreuz in seine Einzelteile zerlegt. Da der Stamm im unteren Bereich sehr gut erhalten war, konnte dieser stehen bleiben. Die Verzierungen hingegen waren teilweise sehr stark von Rost angegriffen und konnten jederzeit sich lösen und herunterfallen.



Konstruktionszeichnung nach der Demontage
Konstruktionszeichnung nach der Demontage

Damit auch die Montage nur mit einer Arbeitsbühne erfolgen kann, wurde die Instandseutzung so geplant, dass das fertige Kreuz über den alten Stamm gesteckt werden kann. Durch das Zusammenstecken ist der Kreuzaufbau absolut wasserdicht gelöst. Es gibt nur Überlappungen und keine Dichtnähte.





Verbindung: Rohr - Stamm
Verbindung: Rohr - Stamm

Damit der Übergang nicht zu plötzlich ist, wurde der Stoß zwischen Stamm und Rohr fließend hergestellt. Auch aus statischen Gründen ist diese Verbindung sinniger als eine einfache Schweißnaht.




WIG-Lötnaht
WIG-Lötnaht

Bedingt durch die Spannung konnte ein Nietkopf die Kräfte nicht halten. Zudem wäre diese Stelle sehr rostanfällig geworden, da Wasser in den Spalt eindringen kann. Der Stift wurde komplett verlötet.







Kupferkugel
Kupferkugel

Die alte Kupferkugel war mit zahlreichen Einschusslöchern versehen. Diese entstanden nicht wie viele meinen aus dem Krieg. Vielmehr haben Personen versucht den Hahn zu treffen - er sollte sich drehen. Nur viele Kugeln verfehlten das Ziel.







Adresse

Kunstschmiede Rafael Jürgens - Dorfstraße 5 - 59872 Meschede/Wennemen
Telefon 0 29 03 / 61 56 -

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